Freeystyle und Sport
Damenuhren an sich gibt es erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Es war die Emanzipationsbewegung, die die Damenuhren an die Handgelenke der Frauen brachte.
Getragen haben es damals wirklich aber nur die Damen, die sich wirklich für Emanzen hielten und ihr Leben entsprechend lebten, zum Beispiel arbeiten gingen und der Haushalt und die Familie nur an zweiter Stelle standen. Heute sind Uhren von den Handgelenken der Frauen nicht mehr wegzudenken und etwas ganz selbstverständliches. Neben dem Handy sind die Damenuhren heute das, was Frauen auf jeden Fall immer mit dabei haben. – Auch beim Sport.
Sport ist dabei etwas, was Frauen intensiv auch erst seit wenigen Jahrzehnten öffentlich betreiben. Natürlich wollen sie aber auch hier immer über die aktuelle Uhrzeit informiert sein. Möglich wird dies durch Freestyle, eine Uhrenmarke aus den USA. Frauen treiben dabei heute genau den gleichen Sport wie Männer auch. Sie sind dabei regelrecht in die Männerdomänen eingedrungen, wie auch im Berufsleben.
Uhren von Freestyle sind dabei wasserdicht, zeigen den Wochentag und das Datum an. Die Uhren, die es natürlich auch für Männer gibt, verfügen über ein Armband mit Verschluss, an dem man sich jedoch nicht verletzten kann. Treibt man nämlich Sport, kann man sich, wenn man eine Metalluhr anhat, bei einer noch nicht einmal so hastigen Bewegung (die oftmals nicht vermeidbar ist) schon erheblich verletzen. Das Gehäuse dieser Uhren ist aus Edelstahl, verfügt aber über gehärtetes Mineralkristallglas – ist also besonders robust und stoßfest. Mit Perlchen und Strasssteinchen verzierte Uhren sind für den Sport nämlich wirklich nicht geeignet.
Die Damenuhren von Freestyle, die man bekommen kann, sind dabei recht farbenfroh. Experten in Sachen Schmuck wissen nämlich, dass Frauen helle und fröhliche Farben bevorzugen bei Uhren.
Georg Tramsen
Geschrieben von nicola lavacca