Was ist ein Gphone
Die nachfolgenden Ausstattungen sind in Planung:
• Zur Sicherung der eigenen Daten würde ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) eingesetzt werden.
• Diese Software hat ein immenses Sprektrum von Anschlussmöglichkeiten inkl. Global System for Mobile Communications, Bluetooth, CDMA, das (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ystem beziehungsweise Wi-Fi.
• Sender an einen Empfänger: SMS beziehungsweise MMS sollen möglich sein.
• Ein spezielles Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten soll als Open-Source inkl. einer Java VM eingebaut sein. Die komplette Software soll mit dem Object Application Kernel umgesetzt werden.
• Die Unterstützung verschiedener Codecs wird mehr als ausreichend sein. Diese Software hat Advanced Audio wie auch die Medien-Formate MPEG-1 Audio Layer 3, den MPEG-Standard (ISO/IEC-14496), den Adaptive Multirate Codec, das Advanced Audio Coding (AAC), das Graphics Interchange Format, JPEG und PNG.
• Nachträgliche Bauteile werden daneben angeboten. Diese Software ist voll und ganz so angedacht, die Verwendung von Fotoapparaten, Tastschirmen, Kompassfunktionen durch GPSortung wie auch eine Grafikumsetzung im 3D – Bereich zu ermöglichen.
• Es soll Programmoptionen aufweisen, welche Möglichkeiten für eine Suche nach Fehlern und das Verwalten von gespeicherten Daten aufweisen.
Google hat 3 Prototypen für Android auf dem Mobile World Congress im Februar diesen Jahres in Szene gesetzt. Ein Prototyp auf der veranstalteten Konferenz verfügte über einen 528 MHz Qualcomm-Prozessor und arbeitete mit der (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ysteme. Ebenfalls enthalten waren 256 MB Arbeitsspeicher und ein Flash-EEPROM mit einer Speicherkapazität von 256 MByte.
Ein renomierter Telekommunikationsanbieter hat in Aussicht gestellt, dass man eine Reihe von Smartphones unter Nutzung von Android veröffentlichen will. Das daraus entstandene Produkt stehe im Wettbewerb zu Apples iPhone.