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Learning by doing mit der Sprachreise

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Dieses alte Sprichwort ist so aktuell wie damals. Nur wird es heute auf die vielen verschiedenen Fremdsprachen gemünzt. Ohne Sprachreise haben es viele einfach schwer, eine neue Sprache zu erlernen. Besser ist es da, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und eine Sprachreise zu unternehmen. England, Frankreich, Spanien oder die USA und Kanada bieten sich an. Für die Exoten unter uns auch China und Japan oder Russland. Je nachdem, welche Sprache einen eben interessiert. Spielend lernen und mit neu gewonnenen Freunden üben, so sollten die Reisen aussehen. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist bei den festen Sprachreisen auch ein gewisser Touristik-Faktor dabei. Ganz klar, man besucht die Sehenswürdigkeiten, die sich jeder anschaut. Aber man bekommt auch einen Einblick ins Landesinnere. Kontakt mit den Einheimischen und wie diese leben, das ist ebenso interessant und macht eine Sprachreise erst aus. Man wird ein stückweit zum Wegbegleiter des ganz normalen Alltags. Man besucht Märkte, auf denen nur einheimische Waren angeboten werden, und auf denen meist nur Einheimische einkaufen gehen. Ein Kinobesuch in Landessprache steht auch mit auf dem Programm. Für die ganz Fleißigen kann auch ein Theaterbesuch organisiert werden. Nach der Reise ist man wirklich fit in der jeweiligen Sprache. Man hat aber nicht nur die Basics verinnerlicht, nein auch Besonderheiten der Sprache wurden einem mitgegeben. So zum Beispiel bestimmte Redewendungen oder Wörter, für die wir im Deutschen keine Bedeutung haben. Sprachreisen bereichern also nicht nur das touristische Herz, sie nähren auch den Verstand und regen zum Lernen an. Nicht umsonst heißt es ja auch „wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen“.

Geschrieben von nicola lavacca

This entry was posted on Sonntag, März 1st, 2009 at 23:11 and is filed under Reisen & Urlaub. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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