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Bankenwelt: Zinsen Chaos in der Finanzwelt

Die Banken Welt befindet sich derzeit in einer Umbruch Phase. Nicht zuletzt sind im vergangenen Jahr alleine in den USA rund mehr als ein Dutzend grosse Banken in den Konkurs gefallen, bzw. meldeten Insolvenz an.

Sowohl die US-Regierung, wie auch Regierungen in anderen Ländern, darunter auch Deutschland, schürten Konjunkturpakete, bzw. Rettungsschirme, die insbesondere für das Bankenwesen gedacht war, oder immer noch ist.

Alleine das vertrauen der Banken untereinander ist geschwunden, was mitunter ein Faktor war, weswegen die Krise überhaupt „volle Fahrt“ voraus nehmen konnte.

Nun gilt es, gemeinsam den kraftakt zu meistern, das Bankenwesen, wieder auf Vordermann zu bringen. Unter anderem war da die Rede von Bad Banks, die den Banken, die Faulen Papiere abkaufen sollen. In den USA macht dies nun die Regierung selber. Wie vor kurzem (Mitte März) bekannt geworden ist, wird der neue US-Präsident, diese faulen Papiere den banken für umgerechnet etwa 750 Millionen Euro abkaufen. Ein Kraftakt, den in den USA die Bürger letztlich stemmen.

In Deutschland, bzw. in der EU, arbeitet die EZB auf Hochtouren um das Bankenwesen mit niedrigen Leitzinsen zu beglücken. So wurden zu Anfang des Frühlingsmonat März die Leitzinsen neuerlich um widerum 50 Basispunkte gesenkt, auf ein rekordtief, von nun 1,50 Prozent. Erste Prognosen von Experten lassen vermuten, dass die EZB gedenkt, noch in diesem Sommer, den Leitzins um weitere 50 Basispunkte zu senken.

Die ersten Banken in Deutschland reagieren zumindest auf diese Senkung und passten die Zinsen für die unterschiedlichsten Produkte im Domain Portfolio an. Zumeist jedoch für das Tagesgeld oder aber Festgeld, nicht aber für die Kredite.

Geschrieben von Sebastian Brodbeck

This entry was posted on Wednesday, March 25th, 2009 at 23:20 and is filed under Wirtschaft & Ökonomie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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